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Die 57.Session des Glindower Carneval Club e.V. im neuen "alten" Domizil

Seit 1993 war das Restaurant "Porta Helena" das Domizil des Glindower Carneval Club e.V. Schon während der letzten Karnevalssaison wurde bekannt, dass der Veranstaltungsraum in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Mit der letzten Veranstaltung der 56. Saison im März diesen Jahres schlossen sich die Türen des Restaurants. Eine Herausforderung für den Verein, sind doch die Möglichkeiten zur Ausrichtung von Veranstaltungen im Ortsteil selbst begrenzt. Eines war von Anfang an klar: Wir präsentieren uns auch in der 57.Session unserem Publikum!

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Feuer und Flamme im Heimatmuseum Glindow

Am Sonnabend, den 29.Oktober haben wir unser Museum ab 11:00 Uhr geöffnet. Ab 13:00 Uhr führen wir eine Wanderung durch den Ort, über den Panoramaweg zur Telegraphenstation durch. Treffpunkt ist am Heimatmuseum Glindow, Kietz 3.Für unsere interessierten Kinder wird es eine Vorlesestunde im Museum geben. Der Verein freut sich auf den Besuch der Kirschkönigin Claudia Müller. Für 16:00 Uhr ist ein Besuch in der Glindower Kirche zum Orgelkonzert geplant. Es spielt Markus Belß.Wir bieten im Museum Kaffee und Kuchen, sowie am Abend etwas Kulinarisches aus der Region an. Um 18:00 Uhr beginnt der Fackelzug mit musikalischer Begleitung und im Anschluss(ca. 19:00 Uhr) gibt es ein Lagerfeuer am Glindower See. Vielen Dank schon mal an die Feuerwehr Glindow für die freundliche Unterstützung. Liebe Kinder, vergesst Eure Laternen nicht zum Fackelzug!
Edelgard Baatz
Vorsitzende des Heimatvereins Glindow e.V.

BAUEN: Glindower warten auf öffentliches WC

Märkische Allgemeine vom 27.09.2011
Standort an der Kirche empfohlen

GLINDOW -Auf der Wunschliste der Glindower für die nächsten Monate steht der Bau eines öffentlichen WCs ganz oben. Im Ortsteil des Erholungsortes Werder gibt es noch keines und darum wird eine Toilette sowohl von Einheimischen wie auch Gästen sehr vermisst. Im Wissen darum, will sich der Ortsbeirat Glindow jetzt für eine solche Einrichtung im Ortszentrum stark machen.

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NATUR: Desolate Wege in den Glindower Alpen

Märkische Allgemeine vom 24.09.2011
Bürger fordern Beginn der Reparaturen

GLINDOW -Die Wege im annähernd 120 Hektar großen Naturschutzgebiet Glindower Alpen sind nach Einschätzung des Heimatvereins und des Ortsbeirates Glindow in einem schlechten Zustand. Der Beirat hat laut Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm die Stadt Werder schon vor Monaten um Unterstützung bei notwendigen Instandsetzungsarbeiten von Wegen und baufälligen Brücken gebeten. "Wir stellen als Ortsteil auch Gelder für die Finanzierung der Arbeiten zur Verfügung, aber wir brauchen von der Stadtverwaltung einen Koordinator", sagt Wilhelm.

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Erneut ist die Telegraphenstation dem Vandalismus zum Opfer gefallen

Zerstörte Anschauungstafel auf dem Telegraphenberg

Bereits im Oktober 2010 wurden durch Randalierer Flügel des Telegraphenmasten und die Informationstafeln zerstört und mit viel Mühe hat der Heimatverein sich um die Instandsetzung gekümmert. Vor vier Wochen endlich konnten die Schäden mit den finanziellen Mitteln des Heimatvereines und Ortsbeirates beseitigt werden und erneut gibt es einen herben Rückschlag.

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