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HPG verkauft letztes Grundstück in den Havelauen

HPG verkauft letztes Grundstück in den Havelauen Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Werder (Havel) und der Havelauen Projektgesellschaft mbH Nach dem letzten Grundstücksverkauf in den Havelauen hat Bürgermeisterin Manuela Saß das Wirken der Havelauen Projektgesellschaft und ihrer Partner in Werder (Havel) gewürdigt. Als Klaus-Peter Meißner, Bernhard Brennenstuhl, Uwe Brühl, Helmut Frey und Sandra Wall vor sieben Jahren die unverkauften Grundstücke im Entwicklungsgebiet im Norden der Stadt übernahmen, sei das ein Glücksfall gewesen, so die Bürgermeisterin. „Ein Gutteil der Stadtentwicklung hat sich in den vergangenen Jahren in den Havelauen abgespielt. Das ist auch ein Verdienst dieser fünf Menschen.“ Die Stadt habe in der HPG, aber auch der TRAX und der Strala-Bau gute Partner gehabt. Das gelte auch für die Investoren, die mit der Erschließung der Bauflächen in die Stadt gelockt wurden. Manuela Saß: „Ihr Geld ist bei uns in Werder sehr gut angelegt.“ In der Wirkungszeit von HPG, TRAX und Strala Bau seien die Einwohnerzahlen in den Havelauen von 650 auf 2250 gewachsen, so Manuela Saß. Auch die Gewerbeflächen seien mittlerweile ausgebucht.

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Lindowsches Haus wird zum Besucherzentrum der Stadt

Symbolischer erster Spatenstich Als eines der ältesten Obstbauerngehöfte im Festlandbereich von Werder (Havel) soll das Lindowsche Haus zum neuen Besucherzentrum der Stadt werden. Am Donnerstag hat der offizielle Baustart stattgefunden. Das denkmalgeschützte Gehöft wird seit Jahresbeginn saniert und mit einem Neubau ergänzt, sagte Bürgermeisterin Manuela Saß. Die Tourist Information und der Bürgerservice sollen dann hier ihren Platz bekommen.

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Werders Feuerwehr fehlt in engen Straßen oft der Platz zur Durchfahrt

Ernstfall in Werder (Havel), die Freiwillige Feuerwehr wird gerufen. Doch können die Einsatzfahrzeuge die Stadt auch überall ungehindert passieren? Nach einer Probebefahrung an einem Dienstagabend mit einem Drehleiterfahrzeug ist Skepsis angesagt. „Es gab leider immer wieder Situationen, in denen es zu Verzögerungen kam, weil Fahrzeuge am Straßenrand verkehrswidrig parkten“, so Werders stellvertretender Stadtwehrfüher Stephan Kranig.

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