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15.Kirsch- und Ziegelfest 2011

Vom 15.Kirsch- und Ziegelfest vom 01.07. bis 03.07.2011

01.07.2011
Start in die 15.Auflage des Kirsch- und Ziegelfestes

18:00 Uhr und am Kiez 7 erwartete man die Kirschkönigin Rebecca Schmahlfeldt zur Eröffnung der Ausstellung "Kunst im Kiez". Neben dem Festkomitee, dem Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und Schülern der Grundschule hatten sich viele Gäste eingefunden. Mit Eintreffen ihrer Hoheit und nach kurzer Ansprache, gab es nicht nur einen Kunstgenuss für's Auge, sondern Musik von der Flöte, Geschichten von Fritz Fabian und Theodor Fontane und Gedichte von Goethe. Alles präsentiert von Schülern der Grundschule und Frau Baitz. Wenig später roch es im Anglerheim nach frisch Gegrilltem, hatte die Freiwillige Feuerwehr Glindow das Lagerfeuer entfacht und ein Zauberer zog schon mal das herannahende junge Publikum mit kleinen Tricks in seinen Bann. Und es sollte nicht lange dauern, da hatte Zauberkünstler Ewald F.Grunzke Jung und Alt um sich versammelt und begeisterte mit einer beeindruckenden Show. Zeitgleich nutzten Gäste das Angebot des Gästehauses "obstkultour" für einen Dinnerspaziergang durch den Glindower Kiez. Das Dinner im Heimatmuseum, beim Wassersportverein und in der "obstkultour" wurde umrahmt mit Geschichten von Suse Weisse. Und noch mehr Kunst war im Angebot: am Jahnufer präsentierte das Wandertheater "Ton und Kirschen" dem Publikum das Stück "König UBU". Im Angelerheim klang der Abend mit einer kleinen mittelalterlichen Feuershow von Andrea und Michael aus. Alles in Allem ein reichhaltiges und buntes Angebot, so muss auch Petrus gedacht haben und sorgte für einen trockenen Abend. Hier geht's zum bunten Abendprogramm in Bildern!

Ausstellungseröffnung- Schüler der Grundschule Glindow gestalten das Programm
Ausstellungseröffnung- Schüler der Grundschule Glindow gestalten das Programm
 
Der Zauberer Ewald F.Grunzke zieht mit seinem Auftritt Jung und Alt in seinen Bann
Der Zauberer Ewald F.Grunzke zieht mit seinem Auftritt Jung und Alt in seinen Bann

02.07.2011
Trotz Dauerregen- Glindow feiert das 15.Kirsch- und Ziegelfest

Um 09:00 Uhr eröffneten der Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und Christian Buge vom Festkomitee das Fest. Sportlich ging es zu- Fußballturnier auf dem Sportplatz und Volleyballturnier in der Sporthalle. Die Kirschpokale waren hart umkämpft. Beim Volleyball teilten sich die Neu Plötziner und die Glindower den Pokal. Um 14:00 Uhr versammelten sich die ehemaligen Kirschköniginnen, die noch amtierende Kirschkönigin Rebecca Schmahlfeldt, die Baumblütenkönigin Viktoria Tremel, die Spargelkönigin Cindy Demko, die Schützenkönigin, der Schützenkönig und das Prinzenpaar Mark Brandenburg zur Pflanzung der ersten drei Kirschbäume auf der Glindower Bogenschießanlage. Beim Ereignis zugegen der stellvertretende Landrat Christian Stein, der Bürgermeister der Stadt Beelitz Bernhard Knuth, die 1.Beigeordnete der Stadt Werder Manuela Saß und Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm. Im Anschluss bei Dauerregen startete der Umzug durch den Ort zur Festbühne. Trotz des widrigen Wetters hatten die Vereine ihre Wagen festlich geschmückt und säumten Zuschauer die Straße. Frau Dr. Ludwig, MdL und Dr. Klaus Froh vom Heimatverein schlossen sich dem Publikum an der Festtribüne noch an. Vor der Krönungszeremonie galt der Dank erst einmal der scheidenden Kirschkönigin Rebecca Schmahlfeldt. Mit einem Segelboot des Motor- und Wassersportvereines legte die neue Kirschkönigin Claudia Müller am Anlegesteg Jahnufer an. Durch das Spalier der Hoheiten bahnte sich die Neue ihren Weg zur Bühne. Mit der Übergabe des Kirschcolliers, gefertigt 2009 von Lisa Konrad und ihrer damaligen Lehrmeisterin Beate Rammelt, wurde die Krönung der neuen Kirschkönigin vollzogen. Die Garden des Glindower Carneval Clubs und der Gemischte Chor Glindow sorgten für die Umrahmung des Programms. Auch wenn auf Grund des Dauerregens so mancher Stand nicht aufgestellt wurde, Werder Frucht, die Goldschmiede Rammelt und auch der Obsthof Wels ließen es sich nicht nehmen, ihre Waren anzubieten. Der Abend klang traditionell mit dem Kirschball aus. Das Festkomitee nutze die Gelegenheit, sich bei Jenny Wahnsiedler für das nunmehr 10. von ihr gefertigte Kleid der Kirschkönigin zu danken. Hier der Tag in Bildern.
Vielen Dank an die fleißigen Helfer die bis zur letzten Minute Zelte aufgebaut und nach der Zeremonie wieder für den Abbau gesorgt haben!!! (Freiwillige Feuerwehr Glindow, der Anglerverein, Herr Wich , Herr Willmann und, und , und... DANKE!)

Zu Ehren der Kirschkönigin wird in der Bogenschießanlage ein Kirschbaum gepflanzt
Zu Ehren der Kirschkönigin wird in der Bogenschießanlage ein Kirschbaum gepflanzt
 
Die Amtsübergabe von der Kirschkönigin 2010/2011 Rebecca Schmalfeldt an die Kirschkönigin 2011/2012 ist vollzogen
Die Amtsübergabe von der Kirschkönigin 2010/2011 Rebecca Schmalfeldt an die Kirschkönigin 2011/2012 ist vollzogen

03.07.2012
Gewitter und Regenschauer bestimmen das 15.Kirsch- und Ziegelfest
Entscheidung: Frühschoppen abgesagt

Es ist in der Geschichte der Kirsch- und Ziegelfeste das Kälteste und Regenreichste, am Morgen regnet es 35 Liter pro Quadratmeter bei 12 Grad, dazu Gewitter. Die Regenmenge steigert sich noch auf 38 Liter pro Quadratmeter und die letzten Tage sind die kältesten Julitage seit den Wetteraufzeichnungen. Das Festkomitee entschied schweren Herzens gegen 10:00 Uhr, den Frühschoppen nicht wir geplant durchzuführen. Trotz allem fanden sich Gäste auf dem Ziegeleigelände ein, die mit viel Verständnis auf diese Situation reagierten. Und auch viele Kinder mussten auf die Aufführung des Puppentheaters verzichten. Doch wurde für die zahlreichen Gäste, die den Wetterkapriolen trotzten ein kleines Programm geboten. Die Ziegeleibahn drehte ihre Runden, es gab Führungen durch die Glindower Ziegelei und das Museum hatte geöffnet. Großen Zuspruch fand die Tonwerkstatt an der Ziegelei. Hier konnte man Kreatives aus Ton gestalten und die Kirschkönigin Claudia Müller stellte ihr künstlerisches Talent unter Beweis und schuf eine Kirschkönigin aus Ton. Auch Viktoria Meller, Kirschprinzessin 2007, gestaltete eine Kischkönigin aus Ton. Mit sehr viel Engagement betreute Familie Joppin die anwesenden Gäste. Kleine Eisenbahner erfreuten sich an der Fahrt mit der Ziegeleibahn, die zwar noch immer nur im Kreis fährt, aber sie fährt. Auch die Kirschkönigin nutzte die Chance einer Eisenbahnfahrt. Bleibt zu hoffen, dass es in Zukunft dem Verein gelingt, die vielen bürokratischen Hürden zu nehmen und eine ehemalige Route, die den Anforderungen des Naturschutzes gerecht wird, in die Glindower Alpen wieder herzurichten. Drücken wir die Daumen, bereichert es doch den Ortsteil Glindow um eine weitere Attraktivität.
Am späten Nachmittag klang das Kirsch- und Ziegelfest mit einem Konzert der beiden Chöre, dem Gemischten Chor Glindow e.V. und den Klangkirschen, in der Dorfkirche aus. Dabei eröffnete das Mitglied des Gemeindekirchenrates Frau Liere das Konzert. Beide Chöre, ob im Solo- Auftritt oder in ihrem ersten gemeinsamen Auftritt, brillierten. Der Gemischte Chor e.V. verkündete den Wechsel der Chorleitung. Anne Mitzscherling hatte aus beruflichen Gründen ihr Amt an die neue Leiterin Kathleen Valeske übergeben. So nutzte der Chor die Gelegenheit, sich mit einem kleinen Schmuckstück, einem Notenschlüssel, für die dreijährige Arbeit der scheidenden Chorleiterin zu bedanken.
Der Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm dankte den beiden "Köpfen des Festkomitee" Christian Buge und Fred Witschel für ihre Arbeit. Großes Lob auch an alle Mitglieder im Komitee und an alle Vereine und fleißigen Helfer. Auch wenn Petrus dem 15.Kirsch- und Ziegelfest mit Dauerregen seinen Stempel aufgedrückt hat, so war das diesjährige Fest ein großer Erfolg. Alle Vereine, die Freiwillige Feuerwehr, die Gewerbetreibenden, Sponsoren und Glindower sind etwas näher zusammengerückt. Wir freuen uns auf die 16.Auflage des Kirsch- und Ziegelfestes und wünschen uns wieder diese Unterstützung! DANKE. 
Fred Witschel

Die Ziegeleibahn on Tour
Die Ziegeleibahn on Tour
 
Die Kirschkönigin Claudia Müller in der Töpferei an der Ziegelei
Die Kirschkönigin Claudia Müller in der Töpferei an der Ziegelei

Die Presse berichtet:

Märkische Allgemeine vom 04.07.2011
Ein Knuppercollier für Majestät
Tradition Das Glindower Kirsch- und Ziegelfest trotzte dem Wetter / Kreis will Ziegeleibahn "in die Alpen"

GLINDOW - Ein Fest der Jahreszeiten: Während laut Kalender Sommer ist, wirkt das Wetter am Samstag zum Umzug des 15. Glindower Kirsch- und Ziegelfestes mit 14 Grad Celsius und Dauerregen eher herbstlich. Und die Damen auf dem Festwagen des Werderaner Tannenhofes stimmen schon „Oh Tannenbaum“ an. „Weihnachten kommt doch jedes Jahr früher“, kommentiert ein Zuschauer das Geschehen. Angesichts des Wetters wird die Festmeile aber von einer überschaubaren Anzahl Glindower gesäumt. „Wir sind Wetterkapriolen zu unseren Festen ja gewöhnt. Von sechs Grad über Hagel und Gewitter bis zu hochsommerlichen Temperaturen war bei den Kirschfesten schon alles vertreten“, konstatiert der Glindower Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm. Bei dem vielen Regen wachsen wenigstens die drei Japanischen Zierkirschen besser an, die die Kirschköniginnen an der Bogenschießanlage gepflanzt haben. Ein hübsches Kirschcollier bekam Claudia Müller am Samstag umgehängt – zur Thronbesteigung.
1997 startete das Kirsch- und Ziegelfest, welches sich aus dem Schützenfest entwickelte und der Präsentation der örtlichen Vereine dient. Begonnen wurde damals im Kiez, und auch in diesem Jahr ist hier wieder die Festmeile, nachdem die Veranstaltung nicht mehr rund um die inzwischen verwaiste Porta Helena stattfinden kann. Die Glindower scheint das nicht zu stören. „Wir wollen auch mal Veränderung haben. Und das neue Konzept mit dem Kirschball im Deutschen Haus und den Feiern hier am Ufer ist durchaus überzeugend“, resümiert die Besucherin Klaudia Mannteufel. „Der Kiez wird in letzter Zeit wieder belebter“, stellt auch der Maler Hans-Joachim Stahlberg fest, der hier sein Atelier hat. Immer mehr Künstler und das Heimatmuseum ziehen die Besucher an. Stahlberg nutzt die Gelegenheit, den Kontakt zu den Einheimischen zu vertiefen. Die benachbarte Seidenmalerin Jutta Zaske sieht das ähnlich. „Ich bin stolz, die Werke von mir und meiner Gruppe einmal so ausstellen zu können.“ So könne sie der Geschichte ihres Hauses, in dem einst der märkische Maler Gerhard Gisevius wohnte, gerecht werden. Zur örtlichen Geschichte gehört auch die Ziegeleibahn, welche am Sonntag Fahrten auf ihrer Kreisstrecke anbot. Die Verlängerung bis in die Glindower Alpen wurde bisher von der Unteren Naturschutzbehörde untersagt (MAZ berichtete). „Wir suchen jedoch grade in den Archiven nach einer möglichen alten Betriebsgenehmigung“, sagt der stellvertretende Landrat Christian Stein. Er will so dem Bahnverein helfen, die Strecke so bald wie möglich wieder aufbauen zu können.
Enrico Bellin

PNN vom 04.07.2011
Im Club der Feldbahnfreunde
Beim Kirsch- und Ziegelfest in Glindow war die Feldbahn gestern das letzte, was sich noch bewegte

Werder (Havel) - Am Samstag wurde noch gefeiert, doch der Sonntag des Kirsch- und Ziegelfestes in Glindow wurde wegen des Dauerregens abgesagt. „Es wäre den Puppenspielern, den Ponys und den anderen Standbetreibern nicht zuzumuten gewesen“, so Glindows Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm. Das Ziegeleimuseum blieb allerdings geöffnet und auch die Enthusiasten vom „Club der Feldbahnfreunde“ ließen ihre Bahn im Kreis fahren. „Wir können doch die Besucher nicht enttäuschen“, so Peter Schwoch vom Club. Lokführer Björn Alte drehte auf der 1958 im Babelsberger „Karl-Marx-Werk“ gebauten NS1 seine Bahnen. Und tatsächlich waren die drei angehängten Wagen gut gefüllt. Jeder durfte zwei bis drei Runden von jeweils circa 300 Metern drehen. Der Wunsch des Vereins, auch die Glindower Alpen zu befahren, ist bisher unerfüllt geblieben. „Die Trasse ist da, aber die Untere Naturschutzbehörde mauert“, so Schwoch. Alte Unterlagen, die ständig nachgefordert werden, könne der Verein nicht beibringen. „Wir wissen doch gar nicht, ob damals solche Firmenfeldbahnen überhaupt genehmigt werden mussten“, berichtet der Bahnfreund. Derweil räumt er die Gleise schon mal vom Laub frei. Sogar das Eisenbahnbundesamt hat die Anlage besichtigt und abgenommen, weiß der Rentner. Die Feldbahnfreunde vom Ziegeleimuseum wollen nicht bis zum alten Tagebaubereich vordringen, sie wollen auf den Wegen bleiben, gegebenenfalls einige Robinien fällen. „Das hat uns ein Umweltgutachten von 2004 sogar empfohlen, wir würden also auch etwas für den Naturschutz tun“, ist sich Schwoch sicher. Der Ortsbeirat unterstützt den Wunsch nach Verlängerung der Bahntrasse um etwa 800 Meter. „Auch Vizelandrat Christian Stein hat versprochen, sich für uns zu verwenden“, so Sigmar Wilhelm. Vielleicht werden Schwoch und Alte auf der Suche nach Unterlagen im Ziegeleimuseum fündig.
„Wir haben für unsere Ausstellung die Geschichte von 30 Ziegeleien aus dem Raum Glindow aufgearbeitet“, berichtete Museumsleiter Wolfgang Firl. Eine Buchveröffentlichung ist geplant, vorerst können die Ergebnisse – regensicher – im Museumsturm besichtigt werden. Am Samstag beim Kirsch- und Ziegelfest hatten die Glindower den Wetterbedingungen noch getrotzt: Der Umzug fand statt, drei Kirschbäume konnten planmäßig gepflanzt werden, die neue Kirschkönigin wurde gekrönt. Unter den Augen von neun ihrer Vorgängerinnen wurde Claudia Müller das Kirschkollier angelegt. Die 25-Jährige verfügt schon über Majestäten-Erfahrung, sie war schon Sonnenblumenkönigin in Phöben. „Da viele Vereine beim Umzug beteiligt waren, war auch der Festplatz erstmal gut gefüllt“, resümierte Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm den Samstag. Allerdings waren danach vor allem Innenaktivitäten des Festes gefragt.
Andreas Koska

Änderung der Umzugsstrecke:

Die Stadtverwaltung hat auf Grund der Sperrung der B1 und der Einrichtung der Umleitung durch den Ort Glindow kurzfristig die Genehmigung für die Führung des Umzuges über die L90 (Dr.-Külz-Str.) zurückgezogen. Der Umzug muss direkt aus der Glindower Dorfstraße in die Luise-Jahn-Str. geführt werden. Auch kann es passieren, dass der Festumzug kurzzeitig an der Kreuzung Glindower Dorfstraße/Dr.-Külz-Str. gestoppt wird, um die Weiterfahrt des fließenden Verkehrs zu ermöglichen. Der Festumzug führt nunmehr vom Schützenpark- Plötziner-Str.- Glindower Dorfstr. - Luise-Jahn-Str.- vorbei an der Festbühne- Jahnufer - Kietz bis zum Marktplatz. Hier endet der Umzug. Alle Teilnehmer werden gebeten bis zum Ende des Umzuges in der Formation zu bleiben. Danach geht es für alle zur Festbühne! Vielen Dank für das Verständnis für die Änderungen!

Das Programm zum 15. Kirsch- und Ziegelfest!

Das Programm zum Download!

Freitag, den 01.07.2011, im Glindower Kietz

17:00 Uhr Künstlerin Katherina Rausch zeigt eine kleine Auswahl ihrer Werke in der Kanzlei M.Wich, Dr.-Külz-Str. 12 - Ausstellungseröffnung
18:00 Uhr Werkschau mit Verkauf "Kunst im Kiez" Seidenmalerei, Textil- und Schmuckgestaltung u.v.m. (Kursteilnehmer der Seidenmalwerkstatt, Am Jahnufer 7, stellen aus) Ausstellungseröffnung durch den Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und die Kirschkönigin Rebecca Schmahlfeldt umrahmt mit einem kleinen Programm gestaltet von Glindower Grundschülern
ab 18:30 Uhr Anglerheim: Getränke, Gegrilltes vom Anglerheim und Musik von der Klampfe, Kindergemäldegalerie der Glindower Grundschule
Gemütliches Beisammensein am Lagerfeuer, Stockbrot braten (Stock nicht vergessen) mit der FFW Glindow
Kinderspiele mit dem Anglerverein Glindow e.V.
Zaubershow für Groß und Klein mit dem Zauberer Ewald F. Grunzke
Modellieren von Luftballontieren
Kleine mittelalterliche Feuershow mit Andrea und Michael
19:00 Uhr Das Gästehaus „obstkultour“ veranstaltet einen Dinner-Spaziergang durch den Kiez begleitet von Suse Weisse und ihren Geschichten sowie einem köstlichen Menü am See. (Vorbestellungen und Preis unter 03327/ 573137)
20:30 Uhr Jahnufer: Das Wandertheater Ton und Kirschen präsentiert „König UBU“

Samstag, den 02.07.2011, Festgelände Jahnufer, Glindower Kietz

09:00 Uhr Eröffnung des 15. Kirsch- und Ziegelfestes durch die amtierende Kirschkönigin Rebecca Schmahlfeldt und den Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm auf dem Sportplatz Glindow
09:15 Uhr Lustiges Fußballturnier für Jedermann durchgeführt vom FSV Eintracht Glindow e.V.
Volleyballturnier der Vereine durchgeführt von der Frauensportgruppe Glindow e.V., anschließend Siegerehrung mit dem Kirschpokal auf den Spielstätten 13:45 Uhr Formierung des Umzuges in der Glindower Mühlenstraße (von der Straße „Am Schützenpark“, Bogenschießanlage bis zur Steinstraße)
14:00 Uhr Bogenschießanlage: alle ehemaligen Kirschköniginnen und amtierende Kirschkönigin pflanzen Kirschbäume
14:30 Uhr Festumzug der Vereine, Betriebe, Schule und Einwoher Glindows sowie geladener Gäste musikalische begleitet durch den Spielmannszug Werder Zugstrecke: Glindower Mühlenstraße – Am Schützenpark – Plötziner Straße - Glindower Dorfstraße - Alte Straße - Dr.-Külz- Straße – Kietz – Jahnufer – Luise-Jahn-Str., Festplatz: Jahnufer
15:00 Uhr Buntes Nachmittagsprogramm für Jung und Alt mit Darbietungen des Gemischten Chores Glindow e.V., der Tanzgruppen des Glindower Carneval Club e.V., Als Ehrengäste sind die Baumblütenkönigin, die Spargelkönigin, die Bördekönigin alle ehemaligen Kirschköniginnen, Vertreter der Politik, die 1.Beigeordnete Frau Saß, die Ortsvorsteher und Vertreter der Heimatvereine Werders und der Ortsteile eingeladen. 15:30 Uhr Krönung der Kirschkönigin 2011/ 2012
Buntes Markttreiben im Glindower Kietz
Künstlerisches, Sportliches und Leckeres rund um die Kirsche
Ausstellungen „Kunst im Kiez“ Am Jahnufer 7, im Heimatmuseum und im Atlier Stahlberg, Stand der Goldschmiede M.Rammelt, Steinvögel Günter Maschinger, Kirschstein-Weitspucken, Kirsch- und Obstkuchen im Heimatmuseum, Kirschen vom Werderschen Obst- und Gartenbauverein e.V., Obst- und Gemüseprodukte von WERDER FRUCHT, Leckeres bei „obstkultour“, Erfrischendes und Deftiges im Anglerheim und auf der Terrasse „DEUTSCHES HAUS“
Künstlerisches und Sportliches um das Thema Ton
Produkte aus der Neuen ZIEGEL-MANUFAKTUR Glindow GmbH, Ziegelsteinzielwurf
Praktisches und Technisches
Produktpräsentation Glindower Gewerbebetreibender
Gesundes
Die Obstland Apotheke hat geöffnet.
Kinderschminken, Kinderspielstraße am Kindergarten/ Heimatmuseum, Hüpfeburg, Rundfahrten auf dem Glindower See durch Motor- und Wassersportverein Glindow e.V. (Anmeldungen bei J. Knitel unter 0172/5932232)
Sportschützen 03 Glindow e.V. gestalten einen Schießwettkampf für Jedermann- Schießanlage im DEUTSCHEN HAUS (Zugang über die Terrasse)
der Schützenverein zu Glindow 1924 e.V. präsentiert sich auf dem Gelände des Anglerheims
Ausstellung der Kleintierzüchter Glindow e.V.
die Glindower Kirche hat geöffnet
20:00 Uhr Großer Kirschball in der Gaststätte DEUTSCHES HAUS mit den „ORIONS“
Ehrung der Sieger des »Kirsch- Rezepte- Wettbewerbes« , »Fotowettbewerb« und der schönsten Glindower Anwesen.

Sonntag, den 03.07.2011 auf dem Ziegeleigelände (Neue Ziegeleimanufaktur Glindow GmbH)

11:00 Uhr Musikalischer Frühschoppen mit Live – Musik mit “Band in Gramzow – Duo Kontraste”
11:30 Uhr Die Marquardter Handpuppenbühne "Bine und der Wolf" spielt das Stück "Wer will fleißige Handwerker sehen"
Öffnung des Ziegeleimuseum durch den Förderverein Historische Ziegelei Glindow e.V.
Fahrten mit der Ziegeleibahn
Ausstellung von Produkten der Ziegeleimanufaktur
Führung durch die Ziegeleimanufaktur
Steine Formen und Verzieren für Kinder und Erwachsene in der Töpferei an der Ziegelei
Angebot des Erzeugermarktes Giese: Reiten für die Kleine
Gastronomische Betreuung durch das Team des „WERDERANER“
17:00 Uhr Zum Ausklang des Dorffestes singen der Gemischte Chor Glindow e.V. und der Chor „Klangkirschen“ in der Dorfkirche

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