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1.Bauabschnitt der KLaistower Straße fertiggestellt

Die Schwarzdecke ist schon seit einigen Tagen fertiggestellt, jetzt wurde der 2.Bauabschnitt von der STAR-Tankstelle bis zur Firma TEG eingerichtet. Gab es bei der letzen Ortsbeiratssitzung noch vom Wasser- und Abwasserzweckverband die Information, dass beim 2.Bauabschnitt der Verkehr halbseitig an der Bausstelle vorbei geführt werden kann, ist dies nun doch nicht mehr der Fall. Alles bleibt wie es ist. Die Vollsperrung bleibt erhalten. Leider erfolgte auch dieses Mal keine Information der Gewerbetreibenden. Die Tankstelle ist nun zumindest für Lkw nicht mehr erreichbar.
Es besteht weiterhin dringend die Notwendigkeit, die gleichrangigen Straßen im Wohngebiet "Langer Grund" kenntlich zu machen. Parkende Fahrzeuge vor dem Aufeinanderstoßen der gleichrangigen Straßen machen die Verkehrssituation für den Durchgangsverkehr und für Bürger aus dem Wohngebiet nicht einfacher.

Eine "lebhafte Partnerschaft" feiert Silberhochzeit

Die Glindower Abordnung mit den Rahdener Freunden

25 Jahre Deutsche Einheit bedeuten auch 25 Jahre Partnerschaft zwischen der Stadt Rahden (NRW) und Glindow. Am 03.Oktober 1990 wurde die Partnerschaftsurkunde in Glindow unterzeichnet. Initiator der Partnerschaft war der Diplomfinanzwirt Gerhard Büsching aus Rahden. Er wurde von Rahdens damaligen Bürgermeister Willi Möhring im Dezember 1989 gebeten, bei seinen Fahrten durch die DDR Ausschau nach einer passenden Partnergemeinde zu halten. So besuchte Büsching im Januar 1990 die Gemeinde Glindow.

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Spendenstopp

Das Logo des Netzwerkes der Hilfe - Willkommen Flüchtlinge!

Leider kann das Netzwerk der Hilfe auf Grund von fehlenden Lagerkapazitäten ab sofort für zunächst 4 Wochen keine Spenden mehr in den Sammelstellen sowie in der EAE Ferch annehmen!
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Sie erreichen das Netzwerk per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 033209/884076 (Dienstag – Samstag 13 – 20 Uhr und AB).

Ein weiterer Hobbykünstler stellt sich im Heimatmuseum vor

Die Glindower Kirschkönigin Maria Kneiphoff war bei der Eröffnung der Ausstellung dabei

Ein letztes Mal ändert die diesjährige Sonderausstellung "Glindower Hobbykünstler/innen stellen sich vor" im Heimatmuseum Glindow ihr Gesicht. In den nächsten Wochen bis zum Aktionstag "Feuer und Flamme" am 24.Oktober 2015 gibt es Werke von Hartmut Lorentz zu sehen. Der 1945 geborene, aus Genthin stammende Künstler hatte schon in der Schulzeit sein Liebe zum Malen und Zeichnen entdeckt. Schon während seiner Lehrzeit besuchte Hartmut Lorentz Malkurse in Kleinmachnow. Später, von 1995 bis 1999 studierte der Lehrer für Polytechnik und Arbeitslehre berufsbegleitend in Brandenburg Kunst. Mehr als 60 Bilder, Collagen und Skulpturen zieren die eigene Wohnung, die der Söhne, Verwandten und Freunde.
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich die Ausstellung anzusehen. Das Museum ist Samstag und Sonntag jeweils von 11 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Beratung über die Jugendarbeit in Glindow

Der Sozialarbeiter für mobile Jugendarbeit Rodrigues Jorge, der Sozialarbeiter der Kirchengemeinde Richard Ewald und Ortsbeiratsmitglied Fred Witschel haben zusammengesessen und darüber beraten, wie die Jugendarbeit in Glindow verbessert werden kann. Problem ist, dass im Ortsteil Glindow der Jugendkeller geschlossen wurde und es damit keinen Anlaufpunkt mehr für Kinder und Jugendliche gibt. Ergebnis der Beratung war, dass man sich eine Zusammenarbeit zwischen der mobilen Jugendarbeit und der Jugendarbeit der Kirchengemeinde vorstellen kann. So wurden auch gleich Nägel mit Köpfen gemacht. Bereits am 30.Oktober 2015 sollen sich die Jugendlichen um 16:00 Uhr am Jahnufer zu einem kleinen Lagerfeuer und zu Musik treffen. Was die Jugendlichen wollen, soll bei diesem Zusammentreffen im Mittelpunkt stehen. Und auch ein zweiter Termin wurde vereinbart. Am 11.Dezember möchte man im Gemeindehaus von 15 bis 17:00 Uhr gemeinsam Plätzchen backen. So soll es vorerst jeden Monat einen gemeinsamen Termin geben. Kino und Kletterpark könnten als nächstes auf dem Programm stehen. Auch könne man sich einen gemeinsamen Jugendaustauch mit den Jugendlichen der Partnerstadt Rahden vorstellen.

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