REWE Glindow: Schließung wegen Umbauarbeiten
- Letzter Verkaufstag: Samstag 6.9. bis 20 Uhr
- Wiedereröffnung: voraussichtlich 12.11.2025

Die Stadt Werder (Havel) bietet ab sofort ein digitales Fundbüro. Bürger und Besucher der Stadt sollen es damit leichter haben, verlorene Dinge wiederzufinden. Betrieben wird diese digitale Dienstleistung über die Plattform „Fundbüro Deutschland“. Die Suche lässt sich leicht bedienen sowie nach Kategorien und dem Ort oder dem Zeitpunkt des Verlustes filtern. Das Online-Fundbüro kann sowohl über die Homepage der Stadt als auch über die Webseite Fundbüro Deutschland abgerufen werden.
„Wir machen – wie viele andere Kommunen – die Erfahrung, dass viele verloren gegangene Dinge nicht abgeholt werden. Das Online-Fundbüro erleichtert die Suche und spart Zeit. Auf diese Weise kommen Fundstück und Besitzer unkomplizierter zueinander“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. Aktuell sind beispielsweise über 30 Schlüssel und mehr als zehn Fahrräder im Werderaner Fundbüro gelistet.
Zu jeder Fundsache gehört eine kurze Beschreibung zu Farbe, Größe oder anderen äußerlichen Merkmalen. Auch Zeitpunkt und Ort des Fundes sind auf der Plattform registriert. Ist der gesuchte Gegenstand dabei, kann Kontakt zum Fundbüro im Rathaus Eisenbahnstraße aufgenommen werden. Öffnungszeiten und Telefonnummer sind dazu vermerkt. Bei der Abholung ist die Vorlage eines amtlichen Ausweisdokumentes erforderlich. Außerdem muss das Eigentum an der verlorenen Sache nachgewiesen werden.
Wie der Nachweis erfolgt, ist von der Fundsache abhängig. Im Idealfall kann ein Kaufvertrag vorgelegt werden. Bei Fahrrädern können auch Rahmennummern relevant sein, bei Handys beispielsweise der PIN-Code. Für Fahrräder bietet die Polizei regelmäßig Codierungen an, die die Identifikation des Besitzers erleichtern.
Oft werden Fundsachen erst nach mehreren Tagen oder sogar Wochen im Fundbüro abgegeben, sodass sich auch ein zweiter Blick in die Datenbank zu einem späteren Zeitpunkt lohnen kann. Nach sechs Monaten erlischt die Pflicht der Aufbewahrung und die Fundsachen können versteigert werden. Auch dies ist perspektivisch über das Modul des Online-Fundbüros möglich.
-> Link zum Online-Fundbüro auf der Homepage der Stadt: www.werder-havel.de/service/dienstleistungen/fundbuero.html
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Stadt Werder (Havel), Bereich der Bürgermeisterin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Eisenbahnstraße 13/14
14542 Werder (Havel)
-> Die aktuelle Ausgabe ist online:
Amtliche Bekanntmachungen 2025/31
-> Ortsbeirat-Glindow-Beschlussveröffentlichung-2-Quartal-2025-07-30.pdf
Ab dem 24. Juli 2025 beginnen in Werder (Havel) umfangreiche Bauarbeiten im Bereich des Bahnübergangs, die voraussichtlich bis zum 19. September 2025 andauern werden. Damit sind erhebliche Verkehrseinschränkungen verbunden.
Geplant ist der Bau eines Minikreisverkehrs an der Kreuzung Landesstraße 90 / Kesselgrundstraße. Außerdem erfolgt eine Deckenerneuerung im Bereich L90 zwischen dem Ovalkreisel an der Alten Kasernenstraße und dem Bahnübergang.
Die Arbeiten werden unter Vollsperrung im Bereich der Kreuzung Kesselgrundstraße und Phöbener Straße (L90) durchgeführt. Für den gesamten Bauzeitraum ist der Bahnübergang vollständig für den Durchfahrtsverkehr gesperrt.
Der Verkehr wird während der Bauarbeiten wie folgt umgeleitet:
* Der Pkw-Verkehr in Richtung Bahnübergang und Anschlussstelle Phöben wird umgeleitet über Kemnitzer Chaussee, Dicke Eiche, Fuchsberg und L90.
* Der Lkw-Verkehr wird weiträumig über die Autobahn und die Anschlussstellen Phöben sowie Groß Kreutz umgeleitet.
* Anlieger der L90 im Bereich zwischen Bahnübergang und Kesselgrundstraße nutzen die Umfahrung über den Birkengrundweg.
Der Bahnhof Werder (Havel) bleibt über Eisenbahnstraße und Adolf-Damaschke-Straße erreichbar. Die Parkmöglichkeiten auf der Nordseite des Bahnhofs (Am Zernsee) sind eingeschränkt, da dort der Ersatzbusverkehr eingerichtet wird.
Während der gesamten Bauzeit ist mit massiven Einschränkungen im Busverkehr zu rechnen. Informationen hierzu stellt die Busgesellschaft Regiobus in der kommenden Woche bereit.
Gehwegbau in Kemnitzer Chaussee:
Bereits vor Beginn der Hauptarbeiten wird vom 14. Juli bis 23. Juli ein neuer Gehweg an der Kemnitzer Chaussee im Abschnitt zwischen Rosenstraße und Dahlienstraße errichtet. Diese Maßnahme dient der Sicherheit der Fußgänger während der Umleitungsphase und auch danach. Der vorhandene Gehweg wird mit dem Lückenschluss ergänzt. Die Verkehrsregelung erfolgt für die Arbeiten mittels Ampelbetrieb.
Kreisel für mehr Verkehrssicherheit:
Hintergrund des Baugeschehens ist ein kritischer Verkehrsknoten an der L 90 im Bereich der Kesselgrundstraße / Phöbener Straße. Der bestehende Knotenpunkt entspricht nicht mehr den Anforderungen des Verkehrsaufkommens.
Durch den Umbau zu einem kleinen Kreisverkehr sollen die Verkehrssicherheit verbessert und Unfallgefahren für alle Verkehrsteilnehmer nachhaltig reduziert werden.
Die Stadt Werder (Havel) bittet um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit und bedankt sich für die Geduld. Die Bauarbeiten werden im Auftrag des Landesbetriebs Straßenwesen durch die Stadt koordiniert.
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